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(riva Verlag ~ Hardcover ~ 200 Seiten ~ € 19,99)

Silla ist einer der bekanntesten Deutschrapper geworden. Doch wie sieht es hinter dem Namen „Silla“ aus? Matthias Schulze (Sillas bürgerlicher Name) wächst gutsituiert und behütet in Berlin Tempelhof auf. Sein Vater baute für seine Familie extra das Haus in Südberlin, das heute nur noch von seinen Eltern bewohnt wird. Seine Mutter ist stets darauf bedacht, dass es ihrem Sohn gut geht, der Vater dagegen ist oft unnahbar und schroff. Doch herrscht ein harmonisches Familienleben.

Die ersten Risse bekommt das Familienleben, als Sillas kleine Schwester an plötzlichem Kindstot stirbt und er in der Schule mehr und mehr versucht aufzufallen. Ab diesem Zeitpunkt werden seine Noten schlechter und er gerät mit Alkohol und Drogen in Kontakt. Irgendwann merkt er, dass er nur noch fürs Musik machen geschaffen ist und versucht in der deutschen Hip-Hop-Szene Fuß zu fassen…

Gnadenlos ehrlich schreibt Matthias über die Fassade hinter Silla und über seine Wandlung „vom Alk zum Hulk.“

4 federnBewertet mit 4 von 5 Federn.

Eine weitere Rezension zu „Vom Alk zum Hulk“ findet ihr hier.

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