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(Bastei Lübbe Verlag ~ 558 Seiten ~ € 9,99)

Lange bin ich um Sebastian Fitzek herum geschlichen, da ich einen ernormen Angang vor dem Schreibstil hatte aber als ich Noah in einer Büchergruppe bei Facebook gesehen habe musste ich zuschlagen.

In Noah greift Sebastian Fitzek aktuelle Themen, wie Überbevölkerung und die Schere zwischen arm und reich auf schonungslose Art auf. Denn Projekt Noah hat nur ein Ziel… Das Ziel die Menschheit gezielt auszurotten.

Die Hauptrolle spielt dabei „Noah“, er weiß aber nicht wie er wirklich heißt, er weiß nur sie wollen ihn töten. Nur durch den Schriftzug der in seiner Hand verewigt ist, kann er sagen, dass er Noah genannt wird. Durch das Bild in einer Tageszeitung gerät er in einen Flashback und kann sich bruchstückhaft erinnern. Ihm ist klar, dass das seine einzige Möglichkeit ist herauszufinden wer er wirklich ist und was er mit der bevorstehenden Pandemie zu tun hat…

Fitzek hat einen schonungslosen, ehrlichen Schreibstil, der mich in einigen Situationen echt erschaudern hat lassen. Unglaublich fesselnd und spannend, sodass ich relativ schnell das Buch mit seinen 558 Seiten gelesen habe. Auch wenn ich zwischendurch pausieren musste, da es einfach zu viel auf einmal war. Dennoch gibt es von mir ganz klare 5 Federn.

5 federn5 von 5 Federn

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