Nachdem ich vor 8 Jahren Rebecca Martins Debütroman „Frühling und so“ nicht nur richtig gut fand sondern auch auch verschlungen habe, konnte mich ihr aktuellstes Buch „Nacktschnecken“ leider nicht so überzeugen.

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(DuMont Verlag ~ 368 Seiten ~ 14,99 €)

Nora und Paul sind zwei junge sich Liebende und könnten eine glückliche Beziehung führen. Doch die Beziehung läuft mehr oberflächlich ab als alles andere. Jegliche Form von Glückssituationen bzw. Glücksgefühlen werden sofort unterbunden und nicht zugelassen. Neben vielen Kosenamen zwischen Nora und Paul plätschert die Beziehung leider nur so dahin und das ist sehr ermüdet zu verfolgen. So ist es nur eine Frage der Zeit bis die Beziehung auseinander bricht.

Nora wirkt auf mich total unreif und von den Charakterzügen nicht durchdacht, dies ist nicht nur ultra anstrengend sondern auch sehr schleppend für den weiteren Verlauf. Ich hätte beide gerne desöfteren geschüttelt und zur Rede gestellt, denn im Allgemeinen passiert absolut nichts spektakuläres. Und das ist relativ schade, denn die bisherigen Werke von Rebecca Martin waren immer sehr abwechslungsreich. Das hier hingegen gleicht „eingeschlafenen Füßen“. Leider kann ich das Buch nur mit 2,5 Federn bewerten.

Eine weitere Rezension zu „Nacktschnecken“ gibt es hier

2 1.2Bewertet mit 2,5 Federn

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